Kino Roland
Langstrasse 111
Ecke Rolandstrasse
8004 Zürich
Tel: 044 241 42 71
Ab 18 Jahren
Nonstop von 10.30 bis 23.30h
2 Filme = 1 Eintritt !
Eintritt CHF 14.- AHV/IV/Legi CHF 12.-
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Über das Kino Roland
Architekt S. Klepzig, Zürich
Das Kino befindet sich in einem viergeschossigen Eckbau. Eine Längs- und eine Breitfassade des Theaters ziert je ein farbiger Blendbogen. Schon 1923 zahlte sich es sich aus, dass man auch seidenbestrumpfte Damenbeine zeigte. Unter dem Deckmantel der „Aufklärung“ Schielte ein Teil der Branche auf zarte Hände und schlanke Fesseln hübscher Filmschauspielerinnen . Allenfalls im Kulturfilm war bereits ein blanker Busen (irgendeiner fernen Südsee- oder Afrikabewohnerin) zu sehen. Weiter, hätte man in jener Zeit, als „Sex“ für alle Zürcher einzig die Zahl zwischen fünf und sieben war niemals gehen können.zumindest aber diente die fettgedruckte Zeile „Nur für Erwachsene über 18 Jahren“ als Lockvogel für leicht sündige Genüsse und das Kino Roland setzte darunter zum Film „Die Hygiene der Ehe“ den aufklärenden Text „Niemand versäume diese wertvolle Aufklärung über Dinge, die uns allem Ledige und Verheiratete, gleichermassen angehen.“ Würde man in diesem Film allenfalls das sehen, was ein gewisser Dr. van der Velde eben in einem Buch veröffentlicht hat? Schockierend! Darum ging man hin.
Das Kino Roland gehörte einer jüdischen Familie und wurde in der Zeit des zweiten Weltkriegs verkauft, weil sie es nicht übers Herz brachten die Art von Filmen zu zeigen, die damals auf den Markt kamen, vor allem die deutschen Propagandafilme.
In den 50/60er Jahren wurde aus dem Arbeiterviertel mit schon vielen Italienern ein Italienerviertel. Aus dem Roland wurde eine Revolverküche, Italienerkino. 1978/79 entstand so das erste Pornokino. Was war der Unterschied zum Sexkino? Der Betreiber kaufte in Amerika Pornofilme auf 35 mm und schnitt sie so, dass sie ganz knapp dem Gesetze nachkamen aber schon bedeutend mehr zeigten als zum Beispiel Emanuelle oder die Erwin C. Dietrich Filme mit Ingrid Steger. Es entstanden dann auch die ersten europäischen Pornofilme wie die Josefine Mutzenbacher und ein paar goldige Jahre brachen an. Obwohl der erste Teil der Josefine Mutzenbacher massiv geschnitten war, hing das Ausverkauft Schild die ersten drei Tage der Laufzeit an der Kinoeingangstür, einer raus, einer rein. Es wurde gegröhlt und gelacht, reinste Bierzelt Athmosphäre. Das Roland ist immer noch in Betrieb. Es beherbergt heute 2 Leinwände eine im Balkon und eine im Erdgeschoss und es werden immer noch Pornospielfilme gezeigt.
13.2.2009 präsentierete Das Museum of PorninArt: DIRTY SHOW® ZÜRICH, im Kino Roland. 2 1/2 Tage gehörte das Kino ganz der erotischen Kunst und wurde von Kuratorin Z. Stähli-Kohler in einen Marktplatz der Frivolitäten umgewandelt.
Saal 1Sex im DienstDenken Männer wirklich so oft an Sex, wie behauptet wird? Die Antwort lautet: Ja! Wenn man während des Dienstes von so scharfen Mädels angemacht wird, kann selbst der Pflichtbewussteste seinen Lümmel nicht unter Kontrolle halten.Ob Postbote, Elektriker oder Frauenarzt, sie alle spritzen gerne in warme Muschis, wenn diese sich willig anbieten. Läuft noch heute +5 Tage Vorschau: Achtung Bio-Möpse 100% Silikonfrei ab Donnerstag, 5. August 2010 | Saal 2Immer Theater mit Julie SilverDraka ist der Boss eines Rings von unredlichen Huren, die sich auf Fetisch spezialisiert haben. Er führt seine Geschäfte vom alten Theater aus. Läuft noch heute +5 Tage Vorschau: Blutjunge Hausfrauen ! ab Donnerstag, 5. August 2010 |
In unseren Sexkinos kannst Du bis zu drei Filme mit einem Eintritt anschauen.
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Cinesex.ch - Das Schweizer Sexkino - Programm der East Cinemas AG.