Vivid-Chef Hirsch: Sie hat kein Interesse an unserem Angebot.
Von der russischen Spionin Anna Chapman gibt es äusserst freizügige Bilder. Auch ihr Ex-Ehemann bestätigte in mehreren Interviews, dass die 28-Jährige kein Kind von Traurigkeit sei. Doch das Angebot der Porno-Firma Vivid Entertainment, in einem ihrer Filme mitzuspielen, war ihr offenbar dann doch zu schlüpfrig.
Angebot bleibt bestehen
Firmen-Chef Steve Hirsch sagte: Sie hat kein Interesse an unserem Angebot. Dennoch will man weiter um sie werben. Laut Hirsch bleibt das Angebot bestehen.
Vielleicht entscheidet sich Chapman für die harmlosere Variante. Laut britischen Medien soll ihr ein Angebot vom Playboy vorliegen.
Quelle: Oe24
LÜBECK (D) – Ein Liebesspiel in Lübeck endete nicht im Höhepunkt, sondern in einem Absturz mit schmerzhaftem Aufprall.
Heisser Sex im kühlen Norden: In der Hansestadt Lübeck ging ein Paar so doll zur Sache, dass die Notärzte ausrücken mussten. Grund: Der Mann und die Frau stürzten beim Kopulieren aus dem Fenster. Sechs Meter tiefer knallten sie auf den Boden.
Nachbarn, die die Szenerie beobachtet hatten, alarmierten sofort die Rettungskräfte. Das liebestolle Paar erlitt Knochenbrüche und Kopfverletzungen.
Im November letzten Jahres sorgte ein australisches Paar für Schlagzeilen, dass sich am hellichten Tag auf einem Museumsturm in Sydney vergnügte.
Quelle: Blick
Nippel Piercing, durchsichtiger Body, angedeutete Masturbation, American Apparels CEO Dov Charney weiss, wie man Aufmerksamkeit erregt.
Quelle : Copyranter

Diskret, sicher und sauber: In der Verrichtungsbox in Essen kann nur die Beifahrerin aussteigen und im Notfall den roten Alarmknopf betätigen. Bild: Suchthilfe Essen
Holland hat sie erfunden und in mehreren deutschen Städten gilt sie als Erfolgsmodell: Auch in Zürich könnte die Sexbox den Strassenstrich erträglicher machen.
Der Zürcher Strichplan ist ein Papiertiger. Eigentlich wäre darin festgehalten, an welchen Strassen Prostitution legal ist. In der Realität hält sich das horizontale Gewerbe aber kaum daran. Auch ausserhalb der erlaubten Zone bieten Prostituierte ihre Dienste an, und in Wipkingen wird käuflicher Sex neuerdings gar unter freiem Himmel praktiziert. Die Stadt ist deshalb daran, die Massnahmen zur Bekämpfung der Strassenprostitution zu überdenken. Unter dem Titel «Projekt Rotlicht» erarbeiten Fachleute derzeit Vorschläge an die Adresse des Stadtrats.
Zur Lösung des Problems könnten die Sexboxen beitragen. Die in der holländischen Gemeinde Utrecht erstmals eingesetzte Einrichtung half, den unbeliebten aber erlaubten Strassenstrich in eine kontrollierbare und etwas abgeschirmte Zone zu verlagern. Dabei handelt es sich um eine Art Parkplatz, dessen Felder wie Pferdeboxen angeordnet sind. Ende der achtziger Jahre verbreitete sich die Sexbox in Holland, später auch in Deutschland. Nicht überall verhalf sie zur kontrollierten Verlagerung des Strassenstrichs. Aber wo es funktionierte, spricht man von einer Erfolgsgeschichte.
Schutz für Prostituierte und Anwohner
So auch in Essen. Nach intensiver Diskussion im Vorfeld, erstellte die Stadt im Ruhrgebiet vor eineinhalb Jahren die «Verrichtungsboxen», wie sie in Deutschland genannt werden. «Es läuft zur Zufriedenheit aller», bestätigt Thomas Römer vom Essener Sozialdezernat. Wie in Zürich vergrösserte sich der Strassenstrich in Essen zum Unmut der Anwohner immer mehr. In einer Umbauphase im Quartier wurde die betroffene Abschnitt zur Einbahnstrasse umfunktioniert. Dies führte dazu, dass sich die Prostituierten auch ausserhalb der gewohnten Zone aufhielten.
Die zwölf «Verrichtungsboxen» (davon zwei für Fussgänger) brachten die Verlagerung der Prostitution in eine zentrumsnahe und überschaubare Zone. Zum Schutz der Prostituierten entstand zudem vor den Boxen ein Platz, wo durch die erhöhte Präsenz anderer Prostiutierten eine soziale Kontrolle stattfindet. «Die Verrichtung breitet sich nicht in dunkle, unkontrollierbare Vereiche aus, was zum Schutz der Prostituierten und der Anwohner dient», berichtet Römer.
Kaum Nachteile bekannt
Die Boxen selber sind mit diversen Sicherheitsvorkehrungen ausgestattet. So kann dank einer Vorrichtung der Fahrer des Autos die Tür nicht mehr öffnen. Die Prostituierte auf dem Beifahrersitz hingegen schon. Ausserdem kann sie bei brenzligen Situationen einen Notfallknopf an der Boxwand drücken. «Das kommt zwar selten vor, aber es gibt immer wieder Freier, die sich daneben benehmen», erklärt Römer. Zum Schutz der Anwohner wurde überdies der Rest des Quartiers zu einer Sperrzone ernannt, wo Prostitution verboten bleibt.
Nachteile gibt es laut Römer kaum. Man habe sich vor der Erstellung der Boxen negative Erfahrungen aus anderen Städten zu Herzen genommen. Dazu gehören Probleme mit Abfall oder der Hygiene. Rolf Vieli, Leiter des Stadtzürcher Projekts Rotlicht, sieht dennoch negative Aspekte: Nach anfänglichen Erfolgen könne die Situation für Prostituierte und Anwohner nach einiger Zeit ins Schlimme kippen, glaubt der Szenekenner, der bereits einen Augenschein in Amsterdam genommen hat
Die Stadt Bern diskutierte vor sieben Jahren die Einführung von Sexboxen. Doch der Stadtrat musste das Projekt schliesslich begraben, weil sich die Quartierbevölkerung heftig zur Wehr setzte. Das Beispiel zeigt, dass der Ort eine fundamentale Rolle spielt. Darum bleibt Vieli vorsichtig: «Über die Infrastruktur in der Strichzone kann erst entschieden werden , wenn die Örtlichkeiten dafür bekannt sind.» Bis dahin will man sich nocht nicht festsetzen.
Quelle: Tagesanzeiger
Eine wunderbare Sammlung von Horror, Sci-fi, Trash und alten Erotic-Film Postern. Das Gute daran ist, dass die Bilder für einmal nicht in Briefmarkengrösse, sondern ziemlich gross abgebildet sind. Link
Mehr als 30 Sex-Sender, die über Astra-Satelliten in Deutschland frei empfangbar sind, stehen vor dem Aus. Die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) hat den Satellitenbetreiber zu einem freiwilligen Verzicht auf Ausstrahlung der Kanäle bewegt, berichtet der Focus. Astra lässt ab sofort keine neuen unverschlüsselten Sex-Sender mehr zu. Bestehende Verträge laufen bis Ende 2011 aus. Die TV-Kanäle, die 24 Stunden am Tag mit eindeutigen Bildern zum Anruf bei kostenpflichtigen Erotik-Hotlines animieren, verstossen nach Ansicht der KJM gegen den deutschen Jugendschutz. Jahre war die KJM machtlos, weil die Sender im Ausland lizensiert sind.
2010 dts Nachrichtenagentur
Quelle: finanznachrichten.de
Vor dem heissen FRONT-rocks-Mallorca Titti-Filmchen kommt etwas Werbung, nöd verschrecke!

Benedict Garrett aka Johnny Anglais
Ein englischer Sexualkundelehrer wurde fristlos entlassen. Grund: Am Wochenende arbeitete er nebenbei als Stripper und Pornodarsteller
Garrett fühlt sich zu Unrecht entlassen: Das ist nur etwas, das ich in meiner Freizeit tue. Es hat keinen Einfluss darauf, wie ich die Kinder unterrichte, sagt er gegenüber The Sun. Ausserdem gebe es viel schlimmere Wege, sein Geld zu ver dienen – etwa Anwälte, die Pädophile verteidigen. Trotzdem gibt er zu, in seinen Filmen oft auf Kondome zu verzichten. Zu Garretts Aufgaben gehörte es auch, seine Schüler über Verhütung aufzuklären.
Benedict Garrett arbeitete drei Jahre lang als Sexualkundelehrer an der Beal High School im englischen Essex. Doch letzte Woche wurde dem 30-Jährigen fristlos gekündigt. Seine Schüler hatten nämlich herausgefunden, dass ihr Lehrer einer brisanten Freizeitbeschäftigung nachging: Unter dem Pseudonym Johnny Anglais entzückte er die Frauenwelt regelmässig mit heissen Stripshows. Zudem entdeckten seine Schützlinge, dass er in Pornos mitspielte, darunter in einem Film mit dem Titel European Honeyz 4.
Mit dem eher ungewöhnlichen Hobby angefangen hat Garrett während des Studiums – Pornoproduzenten boten dem Briten 300 Pfund pro Sexszene. Ich dachte, warum nicht. Sex mit schönen Frauen zu haben und gleichzeitig Geld zu verdienen hörte sich ver lockend an, so Garrett. Auch nach dem Studium wollte er diesen Nebenverdienst nicht einfach aufgeben, es hätte ihm etwas gefehlt, sagt er. Jetzt hat Garrett wieder viel Zeit, seiner Leidenschaft zu frönen.
Quelle : 20Min

Neues Territorium erschlossen: Die Prostituierten vom Sihlquai befriedigen ihren Kunden neuerdings auch am Dammweg in Wipkingen und auf privaten Liegenschaften.
Vom Kreis 5 aus breitet sich der Strassenstrich über die Limmat nach Wipkingen aus. Private sind gefordert, dagegen anzukämpfen.
Der Kreis 10 leidet immer stärker unter dem Strassenstrich auf der anderen Flussseite beim Sihlquai. Nachdem die Freier zunächst unter der Hardbrücke beim Wipkingerplatz ihrem Geschäft nachgingen, breiten sie sich nun entlang der Limmat und in Gärten aus. «Die Situation ist unsäglich», sagt Quartiervereinspräsident Beni Weder gegenüber Tagesanzeiger.ch.
Die Freier befriedigen sich auf privaten Parkplätzen, in Gärten und unter den Bäumen beim Dammsteg. «Mit ihrem Treiben stören sie die Anwohner und hinterlassen gebrauchte Kondome und anderen Abfall», sagt Weder.
Freier haben jeden Anstand verloren
«Bei der Stadt sind mehrere Reklamationen von Anwohnern eingegangen», sagt Rolf Vieli, Leiter des Projektes Rotlicht, auf Anfrage. «Das Hauptproblem sind Freier, die jeden Anstand verloren haben und sogar noch einen Kick verspüren, sich in Vorgärten und privaten Parkplätzen auszubreiten.» Solche Männer würden auch Bussen auf sich nehmen.
«Das Verhalten einer Gruppe von Freiern hat sich in den letzten Jahren äusserst negativ verändert. Eine generelle Lösung gibt es nicht, man muss jede Örtlichkeit genau anschauen und individuell reagieren», sagt Vieli. Unter der Hardbrücke beim Wipkingerplatz half ein Gitter und eine gute Beleuchtung, um die Freier fernzuhalten. Es kann auch schon helfen, eine Hecke anders zu schneiden.
Doch so einfach ist es nicht immer: «Bei Privatliegenschaften suchen wir wenn möglich gemeinsam mit dem Besitzer und den Bewohnern nach Möglichkeiten, die Situation zu verbessern», sagt Vieli.
Um das Freierproblem längerfristig zu lösen, arbeitet die Stadt an einem neuen Strichplan. In diesem Rahmen werden voraussichtlich Ende Jahr Vorschläge für eine umfassende Lösung präsentiert.
Quelle: Tages-Anzeiger
Wer liebt nicht dann und wann ein wenig Eigenliebe? Da passt nichts besser zusammen als das Internet und Masturbation, ich dachte da könnte ich dir ein bisschen helfen, und ein etwas Wix-Bildung beisteuern. Ich habe ein paar Stunden geforscht und erkannt, dass viele Leute viele verschiedene Techniken für das Palmenschütteln erfunden haben. Die meisten von ihnen sind verdammt lustig. Also hier ist diese Liste von 10 lustigen Selbstbefriedigungs-Tips: Die Erste ist aus Zack and Miri mit dem unglaublichen Lester, aka Jason Mewes, das holländische Ruder.

Luna Maya , Ariel Vokalis
Jakarta: Politiker aller Parteien fordern schärfere Internetzensur
Unter ungeklärten Umständen sind zwei Videos von Sexakten zwischen drei Promis in Indonesien an die Öffentlichkeit gelangt. Männlicher Hauptdarsteller in den unscharfen Handykamerafilmchen ist Nazril Ariel Irham, Frontman der Popgruppe Peter Pan zu sehen. In dem einen amüsiert sich Ariel mit seiner Model-Lebensgefährtin Luna Maya. In dem anderen mit seiner Ex, der Fernsehmoderatorin Cut Tari. Die privaten Videos erzielen riesige Downloadraten im Internet und fehlen auf kaum einem der geschätzten 140 Millionen Handys in Indonesien.
n einigen Regionen hat die Polizei bereits auf Schulhöfen Razzien durchgeführt und jedes Handy beschlagnahmt, auf dem eine Peterpornkopie zu finden war. Politiker aller Parteien und islamische Hardliner überbieten sich gegenseitig mit Forderungen nach einer schärferen Zensur des Internets. Informationsminister Tifatul Sembirin von der islamischen Wohlstands- und Gerechtigkeitspartei (PKS) wittert die Chance, endlich das von der PKS vor zwei Jahren durchgesetzte Antipornogesetz öffentlichkeitswirksam einzusetzen. Das Gesetz, das unter dem Deckmantel des Jugendschutzes islamische Moralvorstellungen in weltliches Recht einschmuggelt, verbietet jegliche Zurschaustellung nackter Haut. Egal ob in Kunst, Hollywoodfilm oder eben Pornos. Bikinis sind nur noch in den Touristengebieten Balis erlaubt und bei wortgetreuer Auslegung des Gesetzes, so Kritiker, könne gar Jesus am Kreuz als Pornographie gewertet werden.
Nach dem Antipornogesetz drohen den Promis jetzt Haft bis zu zwölf Jahren und saftige Geldstrafen, denn das Antipornogesetz verbietet selbst private Aufnahmen sexueller Aktivitäten im trauten Heim. Deshalb dementieren die drei Stars alles und behaupten tapfer, düstere Verschwörer hätten die Videos mit Doppelgängern gedreht.
Dabei sind die mehrheitlich muslimischen Indonesier alles andere als prüde. Porno-DVDs sind auf den Märkten Jakartas der Renner. Prostitution ist ein grosses Geschäft. Dass es aber gleichzeitig auch an Sexualaufklärung mangelt, zeigen die steigenden Zahlen von ungewollten Schwangerschaften sowie von Geschlechtskrankheiten unter Indonesiens Teenagern.
Ein Paradebeispiel für diese Doppelmoral ist die Reaktion der militanten Islamischen Verteidigungsfront auf Peterporn. Entweder die drei Promis werden sofort verhaftet oder sie werde in Jakarta Pornoverkaufsstände zerstören. Mit anderen Worten: Pornos dürfen weiter verkauft werden, wenn die drei Promis auf dem Altar der islamischen Moral geopfert und die Machtstrukturen nicht in Frage gestellt werden.
Politik und einflussreiche konservative islamische Religionsführer erleben ohnmächtig die Macht der modernen Technik, über die Sexvideos genauso schnell verbreitet werden können wie Informationen über Korruption und Machtmissbrauch. Eine der jüngsten politischen Netzkampagnen ist eine Petition auf Facebook an das Parlament, endlich die Islamische Verteidigungsfront zu verbieten.
Quelle: Neues Deutschland

schwedischer minister Littorin
Vorerst gab der schwedische Arbeitsminister Sven Otto Littorin an, wegen seiner Kinder aus der Politik zu scheiden. Nun bestätigt er, dass er Sex-Chat-Gespräche führte, jedoch niemals dafür gezahlt habe.
Die Affäre um den wegen einer mutmasslichen Sex-Affäre vorige Woche überraschend zurückgetretenen schwedischen Arbeitsminister Sven Otto Littorin ist nicht ausgestanden. Am Sonntag berichtete die Boulevardzeitung Expressen, der 44-jährige Politiker habe gegenüber Kollegen und Journalisten eingeräumt, von seinem privaten Computer Sex-Chat-Gespräche geführt zu haben.
Unmoralisch aber nicht ungesetzlich
Littorin habe jedoch beteuert, niemals für Sex bezahlt zu haben. Er habe zwar unmoralisch, nicht jedoch ungesetzlich gehandelt. In Schweden ist das Bezahlen für Sex unter Strafe gestellt. Eine Ex-Prostituierte hatte gegenüber dem Konkurrenzblatt von Expressen, dem eher links stehenden Aftonbladet, behauptet, Littorin habe im Spätsommer 2006 mit ihr unter falschem Namen via Internet ein Treffen arrangiert und dabei für Sex bezahlt.
Littorin schwieg vorerst
Die schwedische Presse ging unterdessen hart mit Littorin ins Gericht. Die liberale Tageszeitung Dagens Nyheter und andere kritisierten den Ex-Minister unter anderem deshalb, weil er bei seiner Rücktrittspressekonferenz am Mittwoch den wahren Grund seines offensichtlich hastig beschlossenen Schritts verschwiegen beziehungsweise nur angedeutet hatte.
Quelle: Presse
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