
Herzbeschwerden während und nach dem Geschlechtsverkehr kommen gehäuft bei älteren Männern vor, die sich bei einem Seitensprung mit einer jüngeren Frau vergnügen. (Bild: Imago)
Seltener als gedacht:
Nach einem Herzinfarkt oder einer Herzoperation fragen sich viele Patienten, ob Sex nicht zu gefährlich sei für ihr Herz. Meist ist die Angst unbegründet.
ni. In Kriminalromanen und Filmen ist der plötzliche Herztod während des Sex ein beliebtes Szenario. Das dürfte bei Herzpatienten und ihren Partnern die Sorge verstärken, dass sich sexuelle Aktivität und ein angeschlagenes Herz schlecht vertragen. Dass diese Ansicht zu kurz greift, machen neue Empfehlungen der American Heart Association klar. Das wissenschaftlich fundierte Papier haben Kardiologen, Urologen, Sexualmediziner und weitere Fachvertreter geschrieben, um Ärzte bei der Beratung von Herzpatienten zu unterstützen.
Angina d’amour
Demnach braucht sich keine Sorgen zu machen, wer trotz Herzerkrankung körperlich noch «moderat» belastbar ist. Das ist dann der Fall, wenn jemand normal schnell gehen oder zwei Stockwerke ohne Pause hochsteigen kann. Treten dabei keine Beschwerden wie ein Engegefühl in der Brust (Angina pectoris) oder Atemnot auf, dann sollte auch der Koitus schadlos überstanden werden, so lautet die wichtigste Grundregel in den detaillierten Empfehlungen.
Laut Schätzungen macht die «Angina d’amour», also das Auftreten einer Angina pectoris während des Liebesspiels, etwa fünf Prozent der Angina-Fälle aus. Bei Herzinfarkt und plötzlichem Herztod wird der sexbedingte Anteil auf unter ein Prozent geschätzt, wobei es ein pikantes Detail gibt: Herzbeschwerden während und nach dem Geschlechtsverkehr kommen gehäuft bei älteren Männern vor, die sich bei einem Seitensprung mit einer jüngeren Frau vergnügen. Als Grund wird angenommen, dass in dieser Situation der körperliche und emotionale Stress besonders gross ist und bei den Männern Blutdruck und Herzschlag mehr in die Höhe schnellen als im trauten Ehebett.
Das ist plausibel, aber wissenschaftlich nicht belegt. Das hängt damit zusammen, dass die allermeisten Studien zum Thema Sex und Herz an gesunden jungen Männern durchgeführt worden sind, die Vaginalverkehr mit ihrer Frau hatten. Was unter anderen Umständen passiert, ist unbekannt. Beim untersuchten Sexualverhalten zeigte sich, dass Blutdruck und Herzschlag von der sexuellen Erregung bis zum Orgasmus ansteigen, um während des Höhepunkts Spitzenwerte um 170 Millimeter Quecksilbersäule bzw. 130 Schläge pro Minute zu erreichen.
Objektiver Belastungstest
Das sind keine extrem hohen Werte. Es ist allerdings leicht vorstellbar, dass sie bei älteren herzkranken Personen übertroffen werden können, insbesondere wenn zur Orgasmuserreichung – etwa bei einer Erektionsstörung – eine grössere Anstrengung nötig ist. Zudem können Durchblutungsstörungen in den Herzkranzarterien auch bei tieferen Werten auftreten. All dies muss der Arzt bei der Beratung beachten.
In der Praxis wird er folgendermassen vorgehen: Verspürt ein Patient bereits bei alltäglichen Verrichtungen verdächtige Symptome oder ist seine körperliche Reservekapazität unklar, muss vor Wiederaufnahme der sexuellen Aktivität ein objektiver Belastungstest durchgeführt werden, zum Beispiel eine Fahrrad-Ergometrie. Fällt dieser Test pathologisch aus, sind weitere Abklärungen und allenfalls eine Behandlung nötig. Bei unauffälligem Ergebnis sollte die körperliche Liebe dagegen sorgenfrei genossen werden können.
Quelle: NZZ
Mit dem iPad 30-Pin Stecker lässt sich schlecht Liebe machen, deshalb hat Fleshlight einen Halter fürs iPad entwickelt, mit dem du jetzt Sex haben kannst. Steve Jobs hätte daran wohl keine Freude! Ausgerechnet sein geliebtes iPad wird jetzt zur Rammel-Vorlage!
Quelle: Gizmodo

Sandra Lichtenstern (28, l.) und Sabine Fischer (32): Charlotte Roche ist Fan ihrer erotischen Porno-Remixes. (Bild: Barbara Kern/Dukas)
von Niklaus Riegg – Mit ihrem «Pornographical Remix 1–3» sorgten Glory Hazel für Furore. Jetzt kommt Teil 4–6. Bestseller-Autorin Charlotte Roche ist ein bekennender Fan.
Elektro-Sound, Sex-Appeal und eine unvergleichliche Ästhetik: Mit den «Pornographical Remixes» holten Sandra Lichtenstern und Sabine Fischer unter dem Namen Glory Hazel den Porno aus der Schmuddelecke. Dafür schneiden sie Material aus 70er-Jahre-Sexfilmen neu zusammen, vertonen sie neu und hinterlegen sie mit Musik vom befreundeten Musiker Emil Teiger. Das Resultat: ein sinnliches, ästhetisches Erlebnis. Dieses gefällt auch der deutschen Bestsellerautorin Charlotte Roche: In ihrem 100 000-mal verkauften Buch «Schossgebete» nehmen die Produkte von Glory Hazel einen prominenten Platz ein: «Ihr Mann hat die DVD bei uns bestellt», erzählt Sandra Lichtenstern im Gespräch mit 20 Minuten, «die Filme haben ihr offensichtlich gefallen.» Dank der prominenten Werbung verkaufen Glory Hazel «jetzt schon mehr DVDs in Deutschland», so Lichtenstern.
Ab Freitag ist der zweite Teil von «Pornographical Remix» erhältlich: «Wir haben uns dieses Mal viel mehr Zeit gelassen», erzählt die 28-Jährige. «Wir wissen jetzt viel besser, was zu Glory Hazel passt, sowohl von der Ästhetik als auch vom sexuellen Inhalt.
Die Releaseparty von «Pornographical Remix Vol. 4–6» findet am Freitag in der Hinterhof-Bar in Basel statt. Die DVD gibts ab Freitag auf www.gloryhazel.com
Quelle: 20Min
Sex kommt für Regisseur Sascha Weibel in der Kunst zu kurz. Im Film «Hard Stop» zeigt er deshalb viel nackte Haut und lotet das Verhältnis zwischen Liebe, Sex und Geld aus. Um Provokation geht es ihm dabei nicht. von Sven Zaugg
«Wir haben eine gute Bumsgeschichte, warum willst du eine Liebesgeschichte daraus machen?» Rhea (Nina Langensand) ist jung, hübsch und reich – und was sie will, das bekommt sie. Drogen, Geld und Sex. Dante (Matthias Britschgi) ist jung, pleite und die Liebste hat ihm den Laufpass gegeben. Er nimmt, was kommt. Dante und Rhea – die perfekte Partie, sollte man meinen. Doch ganz so einfach lässt Regisseur Sascha Weibel die Protagonisten in seinem dritten Spielfilm «Hard Stop», den er anlässlich der Solothurner Filmtage vorstellte, nicht davonkommen.
«Auf diesem Planeten geht es ausschliesslich um Sex und Geld. Alle anderen menschlichen Aktivitäten wie Wirtschaft, Kultur und Religion sind bloss Strategien, dahin zu kommen», findet Weibel. Mit sanfter Stimme sinniert der Regisseur, der in Zürich und Freiburg Physik, Philosophie und Psychologie studiert hat, über den Wert zwischenmenschlicher Beziehungen. Wahrscheinlich, sagt Weibel, sei die Liebe der einzige Ausweg, die vereinfachte Welt von Sex und Geld zu überwinden…
Den ganzen Artikel findest du auf: aargauerzeitung.ch

Im Fernando Valley wir ab sofort mit Gummi "gearbeitet"
Pornodarsteller in Los Angeles müssen nach einer neuen städtischen Vorschrift bei Dreharbeiten künftig Kondome verwenden.
Mit überwältigender Mehrheit hat der Stadtrat der kalifornischen Metropole am Dienstag ein entsprechendes Gesetz verabschiedet. “Ich nehme jede Möglichkeit wahr, die Verbreitung von HIV/Aids zu reduzieren”, begründete der Stadtverordnete Paul Koretz seine Zustimmung.
Der in Los Angeles ansässige Verband AIDS Healthcare Foundation hatte sich jahrelang für den Kondomzwang stark gemacht. Die Porno-Industrie kritisierte die neuen Vorschriften als eine Bevormundung durch den Staat. “Es geht nicht um die Gesundheit und die Sicherheit der Darsteller, die Behörden wollen vorschreiben, was zwischen Erwachsenen geschieht”, sagte Diane Duke von der Free Speech Coalition, einem Interessenverband der Pornodarsteller…
Quelle: kleine Zeitung

Zeigt in Lovelace alles: Amanda Seyfried
Mit dem familienfreundlichen Musical-Film Mamma Mia! wurde Amanda Seyfried zum Star. Doch ihr neues Projekt ist alles andere als jugendfrei: In Lovelace, dem Film über das Leben der einstigen Porno-Legende Linda Lovelace, die mit dem Oralsex-Skandalfilm Deep Throat weltberühmt wurde, tritt Seyfried völlig nackt vor die Kamera – in Frontalperspektive, bei der nichts verborgen bleibt.
Doch die deftigen Sex-Szenen werden keine lüsterne Fleischbeschau, sondern dienen einer wichtigen Botschaft, wie Produzent Patrick Muldoon beteuert: Thema des Films ist, wie Linda Lovelace von der Porno-Industrie missbraucht wurde. Ja, der Film ist daher natürlich sehr explizit und es gibt jede Menge Nacktheit zu sehen. Aber der Film hat dabei ein klares Anliegen: den Respekt vor Frauen!
Genau dieser Ansatz soll auch der Grund sein, warum Amanda Seyfried überhaupt zugesagt hat. Schliesslich war Lovelace, die eigentlich Linda Susan Boreman hiess, nach dem Ende ihrer Karriere eine lautstarke Streiterin gegen die ausbeuterischen Machenschaften im Schmuddelfilmgeschäft.
Ashtons Kutchers Ex wird zur Kampf-Feministin
Entsprechend geht es im Biopic über die 2002 verstorbene Lovelace auch weniger um körperliche Vorzüge als um die überzeugende Darstellung einer engagierten, vielschichtigen Persönlichkeit. Und das gelingt Amanda Seyfried offenbar bestens:
Wir drehen seit zwei Wochen und ich kann jetzt schon sagen, dass der Film unglaublich gut werden wird, verspricht Patrick Muldoon. Klar, er ist der Produzent, was soll er auch anderes sagen. Aber Muldoon nennt auch einen Grund für seine Prognose: Gerade Amanda leistet Erstaunliches. Schliesslich ist ein derartiger Film komplettes Neuland für sie.
Zudem hat Lovelace aktuell auch noch einen prominenten Neuzugang zu vermelden, der ebenfalls für Qualität spricht: Demi Moore hat für die Rolle der Feministin Gloria Steinem zugesagt.
Ein deutscher Kinostart für Lovelace steht derzeit zwar noch nicht fest, doch sobald sich das ändert, erfahren Sie es hier.
Quelle: Kino.de
Das Museum of Porn in Art präsentiert eine Ausstellung von URSULA RODEL
Ursula Rodels Karriere begann in den 1970er Jahren, als sie als Modedesignerin die Schweizer
Modewelt revolutionierte zur damaligen Avantgarde zählte.
Nach ihrer Ausbildung an der Kunstgewerbe- und Textilfachschule sowie am London College of
Fashion gründete sie gemeinsam mit Sissi Zöbeli und Katharina Bebié das Prêt-à-Porter-Label
Thema Selection.
Sie ist aber auch bekannt für ihre Gemälde und Illustrationen, die eine Mischung aus Modezeichnungen
und erotischen Bildern im Stil der 50er Jahre sind. Sie hat für diese
Ausstellung diverse ältere wie aber auch neuere Werke zusammengetragen.
Ursula Rodel lebt und arbeitet heute im Zürcher Kreis 4 – seit 1986 unter ihrem Label
‘Ursula Rodel Création’ als Designerin für Lebenskultur.
Ursula Rodel Création/ Hohlstrasse 9/ CH-8004 Zürich
Vernissage: Freitag, den 20. Januar 2012 ab 20.00 Uhr in Edi’s Weinstube,
Stüssihofstatt 14 in Zürich.
Ausstellung: 21.01.-16.02.2012, Mo.- Do.11.00-24.00 Uhr, Fr. und Sa. 11.00-02.00 Uhr
und So. 14.00-22.00 Uhr.
Die Wetzikerin Manuela Fellner ist auf dem besten Weg auf dem Online-Portal Youtube Kultstatus zu erreichen: ihr Video vom Lied Sex und Röschti hat in kürzester Zeit knapp 40’000 Klicks erreicht.
Sex und Röschti, das isch s Gröschti und wänns sii mues lömmer d Röschti sii…
..de Hammer
Quelle: Züri Oberländer
Eine kleine Geschichte der Anfänge der Pornoindustrie in den Vereinigten Staaten. Vom Aufklärungsfilm bis zur Gegenwart in 3 Minuten.
Ein Metropolis Beitrag von Arte
Die Fans haben entschieden. Mehrere 10‘000 Stimmen wurden u.a. in den Kategorien Beste Darstellerinnen, Bester Darsteller, Beste Regie und Bestes Studio abgegeben.
Gewinnerin in der Kategorie Beste Darstellerin ist mit 47,81% Stimmenanteil unsere Mia Magma. Wir gratulieren ganz herzlich!
Magmafilm wurde mit einem Stimmenanteil von 41,43% als Bestes Studio gewählt. Bester Darsteller ist mit einem Stimmenanteil von 25,43% Marcus Waxenegger, der in über 60 Magma-Filmen mitspielt.
Wir bedanken uns bei den treuen Fans ganz herzlich für das tolle Voting und freuen uns, eine neue Produktion mit Mia Magma für den Monat April ankündigen zu können. Eine Vorpremiere wird im März bei der Erotic Lounge stattfinden.
Quelle: Erotic Lounge
NACH DEM FESTTAGSESSEN DARF MAN IM SCHLAFZIMMER RUHIG EINEN GANG RUNTERSCHALTEN
Ach, wie schön ruhig und besinnlich war es in den letzten Tagen. Endlich mal Zeit füreinander, für Gespräche, für eine leckere Gans. Nach Weihnachten und vor Silvester sind wir träge, müde und sehr zufrieden dabei. Zeit, auch beim Sex einmal einen Gang runterzuschalten. Die B.Z. verrät, wie man gemütlich und vollkommen stressfrei sexelt.
Liegend lieben: Es gibt Stellungen, die sind total aufregend und aussergewöhnlich. Und es gibt Stellungen, die sind gemütlich, kuschelig und genau richtig für die Nachweihnachtsträgheit: zum Beispiel das Löffelchen. Sehr innig – und deshalb sehr sexy – ohne grossen Aufwand. Oder die Missionarsstellung, bei der ER sich auf seine Ellenbogen abstützt. So kann er seine Oberarmmuskulatur entlasten.Arbeitsteilung: Warum nicht einfach mal die moderne Technik nutzen? Es gibt Vibratoren, die eine Menge Handarbeit ersparen können. Also: Batterien überprüfen und das Sextoy einfach mal machen lassen!Gaaaans langsam: Wir können vom knusprigen Weihnachtsbraten lernen. Auch eine Gans ist nicht in ein paar Minuten zubereitet. Nehmen Sie sich also beim Kochen und beim Lieben Zeit und lassen Sie die Hitze gleichmässig wirken. Im Ofen und im Bett wird es so am Ende sehr lecker.Polstertrick: Schiebt SIE sich ein Kissen unter die Hüfte, ist die Hündchenstellung durchaus eine gemütliche Sache. Sie kann ihre Oberarmmuskeln schonen. Andere Variante: Sie wirft die Decke auf den Fußboden und kniet sich vor das Bett. Der Oberkörper liegt bequem und entspannt, die Knie tun nicht weh – und ER genießt die heisse Aussicht. Hollywood hilft: Gerade wenn man eigentlich müde ist, fällt der Anfang besonders schwer. Überlassen Sie das Vorspiel doch mal den Darstellern eines erotischen Films. Einfach nur die DVD ab 18 einlegen, den Flachbildschirm flimmern lassen und danach direkt zum Hauptakt übergehen. Vorteil: Sie können sogar direkt vor Ort – auf dem Sofa – bleiben. Das spart noch mehr Energie für das bevorstehende neue Jahr.
Quelle : BZ Berlin.de
In unseren Sexkinos kannst Du bis zu drei Filme mit einem Eintritt anschauen.
Wir haben immer die neusten DVDs zum kaufen.
Sowie digitale Videokabinen mit unendlich vielen Programmen.
Cinesex.ch - Das Schweizer Sexkino - Programm der East Cinemas AG.